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On the R(o)ad across America

Eine Woche New York, die Heimreise und Ausblick

Was für eine Wahnsinns-Tour! Inzwischen sind wir seit 5 Tagen wieder zuhause bzw. wieder in Deutschland, könnens aber irgendwie immer noch nicht ganz fassen, was da die letzten 90 Tage so passiert ist.

Nachfolgend jetzt erstmal noch ein paar Eindrücke und Highlights der Tage in New York:

Die Wahrscheinlich berühmteste Skyline der Welt

Die Wahrscheinlich berühmteste Skyline der Welt

Immer was los am Times Square

Der Times Square im Herzen Manhattans. Immer was los; wir haben uns öfter einfach mal hingesetzt, das ganze auf uns wirken lassen und Leute beobachtet!

Zum Essen ging meistens zu nem "99 cent fresh Pizza" Laden. Knapp n Dollar für die beste Pizza der Welt, kein schlechter Deal!

Zum Essen gings meistens zu nem „99 cents fresh Pizza“ Laden. Knapp ein Dollar für die beste Pizza der Welt, kein schlechter Deal!

Natürlich hatten wir auch immer n Basketball dabei. Sogar auf der Fähre am East River wurde gezockt

Natürlich hatten wir auch immer einen Basketball dabei! Sogar auf der Fähre am East River wurde gezockt

Im Madison Square Garden haben wir uns New York Liberty gegen Chicago Sky angesehen. Obwohl es Frauen Basketball war, hatten wir ne gute Zeit und sahen ein spannendes Spiel das New York am Ende mit 80:79 gewinnt!

Im Madison Square Garden haben wir uns New York Liberty gegen Chicago Sky angesehen. Obwohl es Frauen Basketball war, hatten wir ne gute Zeit und sahen ein spannendes Spiel auf beachtlichem Niveau, das New York am Ende mit 80:79 gewann! Die 20 $ haben sich allein schon gelohnt, um die eindrucksvolle Arena zu sehen, absolutes Muss für jeden New York Besucher!

Tags zuvor war Basti auch noch im "Barcleys Center" in Brooklyn (Spielstätte der Brooklyn Nets) beim NBA Draft; einer riesen Veranstaltung, wo die NBA Teams die Stars von Morgen auswählen

Tags zuvor war Basti auch noch im „Barcleys Center“ in Brooklyn (Spielstätte der Brooklyn Nets) beim NBA Draft; einer riesen Veranstaltung, wo die NBA Teams die Stars von Morgen auswählen

Nach 3 Nächten bei Keith wurden wir von Robin, die bei einem New Yorker Radio arbeitet, eingeladen. Ihr Apartment war großartig, danke Robin!

Nach 3 Nächten bei Keith wurden wir von Robin, die bei einem New Yorker Radio arbeitet, eingeladen und blieben dort für unsere letzten 5 Nächte! Ihr Apartment war großartig, danke Robin!

Wir waren natürlich auch im "Central Park" der grünen Oase Manhattans! Perfekt um sich vom hektischen Treiben der Stadt zu erholen!

Wir waren natürlich auch im „Central Park“ der grünen Oase Manhattans. Perfekt um sich vom hektischen Treiben der Stadt zu erholen! PS: Albert ist ein Mann mit vielen Talenten und trickste Mal eben so die Panorama-Funktion des Iphones aus!

Außerdem haben wir "Coney Island" im Süden der Stadt ausgeheckt, ein verrückter Ort mit einem großen Vergnügungspark und kilometerlangen Sandstrand!

Außerdem haben wir „Coney Island“ im Süden der Stadt ausgeheckt, ein verrückter Ort mit einem großen Vergnügungspark und kilometerlangen Sandstrand!

Weiteres absolutes Highlight unserer Zeit in New York: ein Streetball Basketball-Tournier in Harlem! Wahnsinns Stimmung und wir gefühlt die einzigen Weißen :)

Weiteres absolutes Highlight unserer Zeit in New York: ein Streetball Basketball-Tournier in Harlem! Wahnsinns Stimmung und wir gefühlt die einzigen Weißen :)

Auf dem Rückweg schlendern wir durch die Stadt und plötzlich läuft uns Jim Parsons (Sheldon Cooper aus "The Big Bang Theorie" über den Weg. Crazy!

Auf dem Rückweg schlendern wir durch die Stadt und plötzlich läuft uns Jim Parsons (Sheldon Cooper aus „The Big Bang Theorie“) über den Weg. Crazy!

Auch cool: Open-Air Kino direkt in Manhattan und dann auch noch für umme!

Auch cool: Open-Air Kino direkt in Manhattan und dann auch noch für umme!

Dann mussten wir uns irgendwann auch mit der Heimreise beschäftigen und organisierten uns zwei Radkartons, die wir mit Hilfe der U-Bahn in Robins Appartement kutschierten!

Dann mussten wir uns irgendwann auch mit der Heimreise beschäftigen und organisierten zwei Radkartons, die wir mit Hilfe der U-Bahn in Robins Appartement kutschierten!

Zuhause wurde dann gebastelt, die Kartons mussten leicht erweitert werden! Wir zerlegten die Räder und machten sie für die lange Reise nach Hause transportfertig!

Zuhause wurde dann gebastelt, die Kartons mussten vergrößert werden! Wir zerlegten die Räder und machten sie für die lange Reise nach Hause transportfertig.

Außerdem sortierten wir ein paar Sachen aus, die wir mit einem "For Free Schild" deklarierten. Albert ist es dabei nicht ganz einfach gefallen, sich von seinem geliebten Korb zu verabschieden, war aber leider zu schwer und sperrig :(

Außerdem sortierten wir ein paar Sachen aus, die wir mit einem „For Free Schild“ deklarierten. Albert ist es dabei nicht ganz einfach gefallen, sich von seinem geliebten Korb zu verabschieden, war am Ende aber leider zu schwer und sperrig :(

Kurz vor der Abfahrt wurde auch noch mal fleißig Postkarten geschrieben - Jeder Gastgeber auf unserer Tour erhält eine Karte; wir hoffen, dass wir so zumindest ein bisschen unsere Dankbarkeit zeigen können!

Kurz vor der Abfahrt wurden auch noch mal fleißig Postkarten geschrieben – Jeder Gastgeber auf unserer Tour erhielt eine Karte; wir hoffen, dass wir so zumindest ein bisschen unsere Dankbarkeit zeigen können!

Dann ging aber tatsächlich in Richtung Deutschland bzw. JFK Flughafen. Da wir ungern ein Taxi bezahlen wollten, entschloss wir uns es mit der U-Bahn for Free zu versuchen. War nicht ganz einfach, da wir ja auch noch unseren ca. 25 KG Packsack und eine Handgepäck Satteltasche hatten, ging dann aber doch irgendwie :)

Dann gings aber tatsächlich in Richtung Deutschland bzw. JFK Flughafen. Da wir ungern ein Taxi bezahlen wollten, entschlossen wir uns es mit der U-Bahn for Free zu versuchen. War nicht ganz einfach, da wir ja auch noch unseren ca. 25 KG Packsack und eine Satteltasche fürs Handgepäck hatten, ging dann aber doch irgendwie und war nochmal ein kleines Abenteuer!

Der Rückflug dauerte mit Stoppover in London rund 15 Stunden. Wir waren ein wenig geschlaucht, konnten uns aber noch nicht zurücklehnen. Albert musste bereits am nächsten Morgen wieder arbeiten und fuhr noch rund 9 Stunden Zug nach Eckernfjörde. Basti schraubte sein Rad am Flughafen zusammen und fuhr die letzten rund 260 Kilometer stilecht mitm Rad nach Hause!

Der Rückflug dauerte mit Stoppover in London rund 15 Stunden. Wir waren ein wenig geschlaucht, konnten uns aber noch nicht zurücklehnen. Albert musste bereits am nächsten Morgen wieder arbeiten und fuhr noch rund 9 Stunden Zug nach Eckernfjörde. Basti schraubte sein Rad am Flughafen zusammen und fuhr die letzten rund 260 Kilometer stilecht mitm Rad nach Hause!

Basti´s Heimfahrt in knappen Worten:

Wir sind also tatsächlich wieder auf deutschem Boden. Wir schrauben schrauben kurz mein Rad zusammen, entsorgen die Radbox, beladen den Drahtesel und verabschieden uns. Ich radel dann einfach mal drauf los und bin nach gut 30 Minuten am Main.

Frankfurt! Mit krassem Jetlag über den Mainradweg heizen!

Frankfurt! Mit krassem Jetlag über den Mainradweg heizen! Check!

Mein Kopf ist immer noch in Amerika, außerdem fühle ich mich schlapp und kraftlos und will eigentlich einfach nur schlafen. Da am Freitag Abend eine kleine „Homecoming-Party“ geplant ist, muss ichs heute aber mindestens noch bis Aschaffenburg packen.

Die gut 60 Km gehen fast komplett am Mainradweg entlang und sind einfach zu fahren. Einige Male fallen mir dabei fast die Augen zu, doch irgendwie kämpfe ich mich durch und erreiche gegen 20:30 Uhr die Stadt bzw. einen kleinen Campingplatz ein paar Kilometer außerhalb. Ich baue mein Zelt auf, schwimme noch kurz ne Runde im angrenzenden See und stolpere ins Zelt, wo ich nach wenigen Sekunden in einen traumlosen Schlaf falle.

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Den nächsten Morgen wache ich bereits gegen 7 Uhr auf und weiß erstmal überhaupt nicht wo ich überhaupt bin, alles bisschen Gaga im Kopf! Ich packe meine Sachen und bin gegen 7:40 Uhr wieder on the Rad und Road.

Die Fahrt geht anfangs noch durch flaches Terrain, dann kommt aber der Spessart, der nochmal ganz gut Kraft kostet und meinem lahmenden Ein-Gang-Fahrrad alles abverlangt!

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Oben angekommen werde ich mit einer herrlichen Abfahrt entlohnt, esse Pizza, fahre den ganzen Tag und erreiche nach 135 Km mein Tagesziel Haßfurt, wo mich die „Naturfreunde Haßfurt“ zum campen einladen. Es ist bereits nach 20:00 Uhr und ich bin unendlich Müde. War ein anstrengender aber trotzdem guter Tag und ist jetzt auch nicht mehr weit nach Coburg!

Direkt am Main: Herrlich!

Direkt am Main: Herrlich!

Ich stehe wieder Früh auf und beschließe einen gut 30 Kilometer Umweg über Bamberg zu fahren, um den Hassbergen zu entgehen. Der direkte Weg bedeutet nämlich noch mal ordentlich Höhenmeter und weder Ich noch mein treues Ross haben darauf sonderlich Lust. Es geht also weiter am Main entlang bis Bamberg, dann über Radwege und ruhige Straßen nach Coburg, wo ich gegen 14:00 Uhr ankomme.

Mit letzter Kraft nach Hause

Mit letzter Kraft nach Hause

Fühlt sich komisch an zu Hause zu sein: auf der einen Seite, als wäre man nie weggewesen, auf der anderen Seite auch alles ungewohnt und surreal! Dauert wahrscheinlich noch ein paar Tage bis ich alles begreifen werde!

Nachdem ich mich wieder ein bisschen gerappelt habe, gehts direkt weiter; in wenigen Stunden kommen bereits die ersten Gäste zur Coast2Coast- Sause!

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Die Party am Abend ist super, es kommen etwa 30 Leute und Stahlwade, Wüstenfuchs und Ich geben ein paar unvergessliche Geschichten der Tour zum besten – der perfekte Abschluss der Reise!

Zum Schluss noch ein kurzer Ausblick:

Albert und Ich müssen uns jetzt erstmal wieder „akklimatisieren“. In den nächsten Tagen kommt dazu noch ein Statistik Beitrag, der Interessierten noch mal einen guten Eindruck über den Trip (Kosten, Unterkünfte, Essen/Trinken) geben wird. Außerdem werden wir unser Videomaterial sichten und das Material einem Profi zum Schneiden übergeben. Wir hoffen, dass man daraus ne kleine Doku machen kann, mal schauen ob das was wird!

Falls jemand noch irgendwelche Fragen haben sollte, schreibt uns bitte einfach!

Cheers,

Die 3 Kojoten!

 

 

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6 Comments

  1. eri Juli 4, 2016

    Ganz großen Glückwunsch zu dieser Leistung!

  2. ines Juli 5, 2016

    Einfach grossartig! Danke fuer die vielen Einblicke und dass ihr nicht muede geworden seid, uns an eurem Tripp teilhaben zu lassen!

    • ontheroad Juli 5, 2016 — Post Author

      Danke auch für eure Kommentare, hat uns wirklich gefreut, dass ihr da immer so mitfiebert! :)

      Grüße an euch!

  3. Lorenz Farwick Juli 5, 2016

    Excellent Adventure!

    • ontheroad Juli 5, 2016 — Post Author

      Thanks lorenz! Cheers to you, günther and rosemaria

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