Coast2Coast

On the R(o)ad across America

3 Tage Denver/Flos Abschied und Tornados

Montag, 02.05.16

Wir habens also tatsächlich nach Denver geschafft und dass, obwohl uns die Beamten des Immigration Office in Philadelphia nur eine 50% Chance gegeben haben, es über die Rockies zu schaffen.

Familie Woodyard nimmt uns für die Tage in Denver auf. Die Woodyards leben in einem Vorort von Denver und sind Bekannte von Freunden Flos. Seth und Danielle sind echte Fitnessfreaks und geben sogar eigene Kurse im Fitnessstudio.The Woodyards

Nachdem die Rockies uns ziemlich geschafft haben, lassen wir es an unserem ersten Ruhetag ziemlich entspannt angehen und starten erstmal mit einem deftigen Pancake Frühstück (altes Liebermannsches Familienrezept) in den Tag.

Danach gehen wir in ein großes Outlet, da Flo vor seinem Heimflug noch ein paar günstige Klamotten abgreifen will. Basti lässt sich eine „Coast2Coast“ Cap anfertigen – ein echtes Unikat, das fortan getragen wird.

Anschließend erkunden wir Downtown Denver, das sich als coole und fußgängerfreundliche Stadt herausstellt. In Denver und Metropolregion leben mehr als die Hälfte der 5 Mio. Einwohner des Staates Colorado. Im Money Museum erfahren wir alles über die Entstehung des amerikanischen Dollars. Bisschen Kultur muss schließlich auch mal sein.Money, money, money

Danach gehen wir in eine Bar, treffen die Macher des Modelabels „Magnifeye 13“ und werden promt zu einem Bier eingeladen. Gestärkt geht es in einen nahegelegenen Stadtpark, wo wir Frisbee spielen und die letzten Sonnenstrahlen genießen – eine sehr willkommene Abwechslung nach den kalten und harten Tagen in den Rockies.

Dienstag, 03.05.2016

Heute soll es nach Boulder gehen. Die Stadt liegt etwa 40 km nordwestlich von Denver, hat 100.000 Einwohner, wovon gut ein Drittel Studenten der wichtigsten Universität Colorados, der Colorado University, sind.

Zunächst erkunden wir kurz die Stadt, wollen den Großteil unserer Zeit allerdings auf dem Campus verbringen. Dieser ist riesig und hat neben einem eigenen Supermarkt sogar einen Pool. Bei 20.000 $ Studiengebühren darf man für sein Geld aber auch ein bisschen Wohlfühlatmosphäre erwarten dürfen :)DCIM102GOPROGOPR2382.

In der Mensa trinken wir einen Kaffee, werfen im Campusgarten ein paar Frisbees und treffen dort zwei Studenten mit „Boateng“ bzw. „Müller“ Trikot. Gerade läuft die zweite Halbzeit des Championsleague Halbfinals zwischen Bayern und Madrid. Nachdem die beiden schnell rauskriegen das wir aus Deutschland sind (dieser verdammte Akzent-,-), laden sie uns ohne zu zögern auf ihr Zimmer im Studentenwohnheim ein. Obwohl das Zimmer der beiden winzig klein und chaotisch ist, kommen nach und nach weitere Freunde der beiden, sodass wir am Ende zu zehnt das Spiel verfolgen. Leider scheidet Bayern am Ende aus, dennoch bleibt die Stimmung gut und wir spielen noch gut zwei Stunden Basketball bevor wir mit dem Bus wieder nach Hause fahren. Schöner entspannter Tag!

College dudes

College dudes

Mittwoch, 04.05.2016

Nach einem weiteren ausgiebigen Pancake- Frühstück mit verbesserten Liebermannschem Rezept, verpacken wir Flo’s Fahrrad und spielen einige Stunden Basketball im nahegelegenen „Firefighter-Park“. Nach einer kurzen Pause besucht Flo einen von Danielle’s Muscleclass-Kursen, während Albi und Basti den Performance Bicycle Shop besuchen. Hier bekommen wir einen Rundum- Fahrradcheck für lau. Das beinhaltet eine Grundreinigung für Bastis Fahrradkette, sowie eine Komplettüberhohlung von Alberts Fahrrad, das anschließend läuft, als währe es frisch aus dem Peugeotwerk gerollt. Richtig nice also.

Zu dritt schlagen wir uns mit einem gesponserten Essen von Headisspieler Ingo Dansberg die Bäuche voll; für Flo und Albi gibt es Steak mit Spargel und Pommes und Basti gönnt sich einen extra großen Burrito gefüllt mit Lachs und Mango.
Um eine weiter “ Wenn ich du wäre “ Aktion für Headisspieler Alex Bohn zu erfüllen, überreden wir Seth zusammen mit uns einen Trickshot aufzunehmen. Unser Gastgeber offenbart sich dabei als echtes Naturtalent. Später klingt der Abend gemeinsam mit der Familie aus.image

Donnerstag, 05.05.2016

Aus Drei macht Zwei. Heute war der Tag gekommen, an dem unser geliebter Wüstenfuchs das Rudel verlassen sollte.

Weil Flos Flug bereits morgens geht stehen wir heute schon um 6 uhr auf, duschen, frühstücken und verabschieden uns von Familie Woodyard.

Flo und sein Fahrrad fahren in Seths Pick-Up, während Stahlwade und Bergschlange zum knapp 50 km entfernten Denver International Airport radeln wollen um Flo dort „Goodbye“ zu sagen.

Der Weg stellt sich als schwierig heraus, die Amerikaner legen halt einfach nich so viel wert auf Fahrradwege. Über Interstate, Highway und Seitenstreifen erkämpfen wir uns dennoch den Weg zum Flughafen.

Beim Abschied kommt eine sentimentale Stimmung hoch, war es doch eine dufte Zeit zu dritt.DCIM102GOPROG1362744.

Dannach aber heißt es weiterfahren. Die ersten Kilometer dabei fühlen sich dann schon irgendwie komisch an. Dennoch verfliegen die Kilometer irgendwie bis wir eine Baustellen treffen, wo wir die Fahrräder durch einen kleinen Bachlauf tragen müssen.image

Nachdem das geschafft ist, stehen wir kurz vor unserem heutigen Zielort Strasburg (nein, nicht das in Frankreich :P). Dann geht plötzlich bei Bastis Rad gar nichts mehr. Das Hinterrad komplett blockiert, da bewegt sich Null. Nach viel herumprobieren, wissen wir uns keinen anderen Rat als die letzten 4 Meilen in die Stadt zu trampen.image

Eine nette Amerikanerin mit deutschen Wurzeln nimmt uns mit und fährt uns zu einer Autowerkstatt, die uns aber nich weiterhelfen kann, da Bastis Schaltung irgendwie „weird“ ist.

Schon völlig verzweifelt hilft uns Tracey, welcher unsere Stahlrösser kurzerhand auflädt und mit uns zu seiner 15 Meilen entfernten Wohnung fährt. 30 Minuten später kann Basti wieder lächeln, der Drahtesel galoppiert wieder.

DCIM102GOPROG1402794.

Am Ort des Defekts wieder ausgesetzt, fahren die beiden einsamen Kojoten die letzten Meilen zuende und campieren anschließend auf dem Campingplatz des Orts.

Ein krasser Tag geht zuende! Ohne Tracey, unserem Held des Tages, würden wir wohl immernoch verzweifelt irgendwo stehen, kaputtes Rad inklusive. Wieder einmal zeigt sich, wie nett und hilfsbereit die Amerikaner sein können.

PS: Tracey fährt jeden Tag übrigens knapp 300!!! Kilometer (hin-und zurück) zur Arbeit bei einer Ölfirma, um seiner Frau und seinem kleinen Jungen ein gutes Leben zu ermöglichen. Sein Arbeitstag hat 16 Stunden, wenn er nach Hause kommt hat er kaum Zeit für seine Familie, muss er doch Schlafen und dann früh am Morgen wieder los. Dennoch fährt er uns 30 Meilen durch die Gegend um mit uns das Rad zu reparieren. Wahnsinn!

PPS: Da auch immer mehr Amerikaner unseren Blog verfolgen, versuchen wir fortan zum deutschen Text auch ein paar Worte in Englisch zu schreiben:

We started very early today to ride to the airport. We said goodbye to Flo and continued riding. Shortly before Strasburg, Bastis bike broke and it took us 3 hours to fix it (Thanks Tracey!). We slept at the campground.

Fahrstrecke: 104 Km
Fahrtzeit: 5:25 Stunden
Höhenmeter: 567

Freitag, 06.05.2016

Aufstehen, duschen und kurzes Frühstück dann sind wir auch schon wieder „on the road“. Tag 2 nach Wüstenfuchs. Es stehen wieder gut 100 Kilometer auf dem Programm.

Zunächst decken wir uns im nächsten Ort mit Lebensmitteln ein, da unsere Tagesstrecke durch einsames Gebiet geht. Geradelt wird dann auf dem Highway 36. Immer gerade aus und stehts nach Osten. Leider stellt sich die Fahrt als sehr hügellig heraus, und das obwohl man uns sagte, das es absofort alles „very flat“ sei. Es geht also hoch und runter, dazu starker Seitenwind – ganz schön Anstrengend. Die Landschaft wird von riesigen Feldern dominiert, nur vereinzelnd kommen Autos vorbei.DCIM102GOPROG1442892.

Dann passieren aber gleich zwei Schwertransporte, mit ganzen Häusern beladen, unsere alten Möhren. Da solche Schwertransporte auf der Interstate nicht fahren dürfen, müssen sie auf so einsame Straßen ausweichen, wie den Highway 36.image

Gegen frühen Nachmittag haben wir schon wieder mächtig Kohldampf und wollen entspannt Reis mit Tomatensauce snaken. Bevor es doch dazu kommt, werden wir promt angequatscht. Unsere Gesprächspartner entpuppen sich schnell als hardcore Christen und Donald Trump Anhänger mit sehr sehr fragwürdigen Ansichten, auch was die Flüchtlingsdebatte in Deutschland bzw. Europa betrifft. Nach für uns endlosen 30 minütigen Monologen des Ehepaars sind wir sie dann endlich wieder los. Beim Abschied schenken sie uns dann netterweise aber noch 1 Kg Nüsse, Proteinshakes, zwei Flaschen Wasser sowie eine Amerikaflagge, die fortan Alberts Rad ziert.DCIM102GOPROGOPR2805.

Um 3 Uhr fahren wir dann weiter. Wir wollens noch bis ins 35 km entfernte Anton schaffen. Auf der gegenüberliegenden Fahrbahn hält dann plötzlich ein Auto, wendet und stoppt vor uns auf dem Standstreifen. Der Mann fragt:“ Do you want a donation?“. Wir denken uns nur, ach ne nicht noch so n Spinner. Der Spinner entpuppt sich jedoch als netter Farmer aus Kansas, der uns 20$ in die Hand drückt, womit wir uns im nächsten Ort ein schönes Abendessen kaufen sollen. Krasser Typ!DCIM102GOPROG1412808.

Am Zielort angekommen versuchen wir einen Zeltplatz für die Nacht zu finden und steuern einfach mal den kleinen Supermarkt am Ende des Örtchens an. Alles andere wirkt nämlich wie ausgestorben, keine Menschenseele auf der Straße. Im Laden sagt der Verkäufer dann, dass wir einfach hinter dem Laden campieren können.DCIM102GOPROGOPR2817.

Das Land dort würde niemand gehören und außerdem würde das hier eh niemand stören, wenn zwei Radler für eine Nacht ihre Zelte aufstellen. Damit wir komplett auf der sicheren Seiten sind, gibt er uns sogar noch eine schriftliche Versicherung, dass das schon klar geht.

Fahrstrecke: 97 Km
Fahrtzeit: 5:54 Stunden
Höhenmeter: 664

Samstag, 07.05.2016

Nach einem stärkenden Oatmeal-Frühstück geht es für uns weiter Richtung Osten. Es ist nicht mehr weit nach Kansas. Die Steigungen haben nachgelassen, eigentlich sollte es einfacher weiter gehen.DCIM102GOPROGOPR2802.

Doch wir haben leichten Gegenwind und dieser nimmt gegen Mittag stetig zu. Es liegen kleinere Orte auf dem Weg aber es gibt in keinem einen Laden oder Tankstelle.

Gegen Mittag halten wir in einem kleinem Dorf namens Joes. Hier ist nichts zu haben, also kochen wir uns vor dem Schnapsladen unser Mittagessen; Reis mit italienischer Tomatensoße inklusive Würstchengeschmack, verfeinert mit echten italienischen Kräutern.DCIM102GOPROG1452899.

Dann fahren wir weiter. Der Wind wird immer stärker, die Landschaft immer offener. Kurz vor Idalia ist es am schwierigsten voran zu kommen. Kleine Schauer zwingen uns zur Regenjacke, trotzdem packen wir es nach Idalia und siehe da, es gibt einen kleinen Grocery-Store mit großen Preisen. Wir kaufen ein Müsli, 1,5 L Milch, sechs Bananen und Toast, was uns stolze 15$ kostet.

Inzwischen wird das Wetter immer schlechter, im Westen bilden sich Gewitterzellen, weshalb wir beschließen nicht mehr weiter zu fahren. Wir fragen nach einer Campingmöglichkeit, da quatscht uns ein Farmer namens Theron Shaffer an und zack haben wir ein Nachtlager. Wir packen unser Zeug auf seinen Pickup und los gehts über staubige Feldwege, 5 Meilen landeinwärts.image

Er trinkt dabei Bier und erzählt uns, dass er sich hauptberuflich um die Instandhaltung der Stromleitungen im Umland kümmert. Zudem sei er auch noch Farmer und stolzer Besitzer von Weideland samt Kühen.

Auf der Farm angekommen stellen wir fest, dass wir vor lauter Aufregung unsere Einkäufe vorm Laden vergessen haben, aber kein Problem, er gibt uns sein Auto. Unglaublich, dass er uns nach 10 Minuten bereits sein Auto anvertraut. Er sagt nur, dass wir das Zeug einfach holen sollen. Einen Führerschein bräuchten wir hier nicht, da der Sheriff wohnt weit draußen wohnen würde und eh besseres zu tun hätte.

Zurück auf der Farm ist seine Frau anwesend, die nicht sonderlich gesprächig ist. Theron schwärmt derweil von seiner Kindern, vor allem seiner ältesten Tochter, welche den Landesrekord Colorados im 800 Meter Sprint hält und zusätzlich noch zweimal in Folge State Champion mit ihrem Basketballteam war.

Zu dritt fahren wir auf sein Land hinaus um nach den Kühen zu sehen. Stahlwade fährt, da Theron selbst lieber unmengen an Bier in sich hinein kippt. Wir verstehen ihn immer schlechter. Einmal ballert er zum Fenster seines Vans hinaus, auf irgendwelches Vieh das in der Erde wohnen soll. Natürlich trifft er nicht mehr, hat er doch schon ein Dutzend Bier intus.

Wieder zuhaus, brät er noch ein paar Bulletten für Burger, während die zwei einsamen Coyoten Basketball gegen die Töchter des Farmers spielen – unglücklicherweise aber mit 8:11 verlieren (zwei Dreier von Downtown Denver besiegeln die Niederlage der beiden).

Anschließend sitzen wir mit Theron im Wohnzimmer und sprechen über Gott und die Welt bis das Bier vollständig vernichtet ist und seine Frau ein Machtwort spricht. Gut so, denn mitlerweile ist der gute Farmer kaum noch zu verstehen und nuschelt nurnoch in seinen ergrauten Bart. Mit der Aussicht auf Bacon und Ei zum Frühstück gehen wir erschöpft schlafen.DCIM102GOPROG1462924.

We rode through Ghosttowns on Highway 36. In Idalia, we were offered a place to stay. We had a nice time at a Farm five Miles outside of the town. After a nice Afternoon, which we spend with looking for the cows, playing basketball and a nice dinner we went to bed, happy to have fund a protected place from the raging storm.

Fahrstrecke: 86 Km
Fahrtzeit: 4:23 Stunden
Höhenmeter: 114

Sonntag, 08.05.2016

Noch halb am schlafen, klopft es an der Tür und Theron teilt uns mit das er arbeiten muss, da der gestrige Tornado einige Stromleitungen beschädigt hat. Für uns heißt das aufstehen, da wir mit ihm zurück nach Idalia fahren.

Das mit dem Bacon und Ei hat sich auch gegessen. Gepackt ist schnell, wir sind startklar, da sagt er wir können mit seinem Pickup selbst in die Stadt fahren, also noch Zeit fürs Frühstück. Es ist Muttertag und es gibt dann doch Pancakes und Spiegelei nach Liebermannschem Rezept, Therons Frau (Name vergessen), entschuldigt sich für ihre Wortknappheit am Vortag, sie mag es nicht wenn ihr Mann so viel trinkt. Nach dem gemeinsamen Frühstück fährt Sie uns nach Idalia zurück.

Nachdem Albis achte Speiche flöten gegangen und ausgetauscht ist, gehts endlich weiter. Es hat 18 Grad, die Sonne scheint, ein leichter Gegenwind mit 10km/h bläst uns entgegen, also keine schlechten Voraussetzungen. Zügig erreichen wir Kansas, den fünften Bundesstaat auf unserer Tour. Nach einem kurzen Stopp stellen wir außerdem die Uhr eine Stunde vor, da von nun an die Central Time gilt.

Yeah Kansas

Yeah Kansas

DCIM104GOPROGOPR3642.20 Km später erreichen wir St.Francis, die erste Stadt im neuen Staat, essen kurz und kaufen Lebensmittel im günstigen „Dollar General“ ein. Dann geht es weiter auf dem Highway 36, EAST Richtung Atwood. Hinter uns ziehen unmassen an dunkle Wolken auf, es wird ungemütlich. In einem 800- Seelendorf namens McDonald (Ob Old McDonald hier wohl seine Farm hatte?!) weist uns eine ältere Dame namens Johene einen Platz in ihrem Garten zu, warnt uns jedoch sofort, dass wir umgehend in ihrem Keller Schutz vor dem Tornado suchen sollen, falls die Sirenen losgehen.DCIM102GOPROG1503091.

Kaum haben wir unser Lager gerichtet und alles Sturmsicher verstaut, geht es auch schon los: Hagel, Wind, Regen, Blitze zucken vom Himmel, Donnergrollen aus allen Himmelsrichtungen.
Das Lager hält. Der Sturm ist ausgestanden. Es bleibt der Wind und Regen. Trotzdem gibt es noch ein Abendessen aus Reis, Bohnen und Toast. Wir verkriechen uns in unsere Zelte und warten auf bessere Zeiten.DCIM102GOPROGOPR3086.

Made it to Kansas, did a short stop in St. Francis to refuel and cycled till McDonald. Another Tornado was about to come but luckily we found a nice place to pitch our tents in an old ladys garden.

Fahrstrecke: 86 Km
Fahrtzeit: 4:03 Stunden
Höhenmeter: 219

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1 Comment

  1. Motion Picture Maniacs Mai 11, 2016

    Ich find euch so cool =D Euren Mut und vor allem eure Fahrräder – hammerhart!

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